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Schattenspiel - Die dunkle Seite des Gamings

Empfohlene Beiträge

FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gamescom
Wenn das Spiel zur Sucht wird

Nach Cannabis ist Mediennutzung der zweithäufigste Grund, aus dem die Drogenhilfe in Köln aufgesucht wird. Darauf macht sie auf der größten Computerspiele-Messe der Welt aufmerksam.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/spielemesse-gamescom-2016-koeln-thema-auch-computersucht-14395067.html
Jonas Jansen, Köln, 19.08.2016

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ZEIT ONLINE / DIE ZEIT Nr. 38/2016, 8. September 2016

Virtual Reality
Digitaler Grapscher

Das ist alles so real! Datenbrillen und 3-D-Welten faszinieren die Nutzer. Doch in der virtuellen Realität fühlen sich auch die Schattenseiten erschreckend echt an, wie Eva Wolfgangl erleben musste.

http://www.zeit.de/2016/38/virtual-reality-sexuelle-uebergriffe-internet-social-vr
Eva Wolfangel, 22. September 2016

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Videospiele sind heutzutage weiter verbreitet als Hollywood-Filme. Sind es die Menschen, die Videospiele beeinflussen oder anders herum? Das folgende Video gibt ein paar Gedanken dazu wieder:

 

 

(Mir wären noch ein paar mehr positive Eigenschaften von Spielen eingefallen, doch ändert das wenig an der Aussage)

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PERSPECTIVE DAILY

Die wollen mehr als nur spielen!

Videospiele sind harmlos, machen aggressiv, lehren wichtige Fähigkeiten, machen einsam, sorgen für Freunde? Schluss mit den Mythen: Es ist höchste Zeit für eine neue Debatte über Games.

https://perspective-daily.de/article/96/6dpQRQ86
Dirk Walbrühl, 11. Oktober 2016

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ZEIT ONLINE / DIE ZEIT Nr. 44/2016, 20. Oktober 2016
 
Computersucht
Game over
 
Ihr Sohn ist süchtig nach Computerspielen. Mira Marcus beschreibt das Elend der Krankheit und wo es in Hamburg Hilfe gibt.
 
http://www.zeit.de/2016/44/computersucht-krankheit-hilfe
Mira Marcus, 5. November 2016

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SPIEGEL ONLINE

Kampf gegen exzessives Computerspielen
Drogenbeauftragte will Altersfreigaben verschärfen

Die Drogenbeauftragte Marlene Mortler will gegen exzessives Videospielen vorgehen - etwa mit verschärften Altersfreigaben. Die zuständige Prüfstelle hält davon nichts.

http://www.spiegel.de/netzwelt/games/videospiele-drogenbeauftragte-marlene-mortler-will-altersfreigaben-verschaerfen-a-1120714.html
Anna Gröhn, 11.11.2016

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ZEIT ONLINE

 
Gaming
Computerspiele machen vor allem junge Männer süchtig
 
Vor allem männliche Jugendliche haben laut einer Studie ernsthafte Probleme mit Freunden und Familie wegen ihres Spielverhaltens. Mädchen sind seltener betroffen.
 
dpa, che, 1. Dezember 2016
 

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SPIEGEL ONLINE / WASD

Töten in Videospielen
Ein Fest für Sadisten

Töten und getötet werden: Wer Freude am Leid anderer hat, kommt in vielen Videospielen auf seine Kosten. Darüber wird zu wenig diskutiert, findet unser Autor vom Spielemagazin "WASD".

http://www.spiegel.de/netzwelt/games/toeten-in-videospielen-ein-fest-fuer-sadisten-a-1125478.html
Philipp Sickmann, 19.12.2016

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Gast Wearl

SPIEGEL ONLINE / WASD

 

Töten in Videospielen

Ein Fest für Sadisten

 

Töten und getötet werden: Wer Freude am Leid anderer hat, kommt in vielen Videospielen auf seine Kosten. Darüber wird zu wenig diskutiert, findet unser Autor vom Spielemagazin "WASD".

 

http://www.spiegel.de/netzwelt/games/toeten-in-videospielen-ein-fest-fuer-sadisten-a-1125478.html

 

Philipp Sickmann

19.12.2016, 11:08 Uhr

 

 

15. Dann müssen wir aber auch wieder die Diskussion über Literatur, Bilder, etc... starten,

in welcher Form unterscheidet sich die Bildliche Gewalt von Zeichnungen, von Texte zu Computer Spiele. Ob ich jetzt einen Mord am Bildschirm begehe oder mir ein Comic, Bilderreihe oder einen explizit detailreiche Textpassage lese, wo ich es selber als "lebendiges" Bild vor meinem innerlichen Auge sehe? Die Gewalt, das Verbrechen, was es in realität ist, bleibt das gleiche. Splatterfilme sind doch genauso und die gibt es seit zig Jahren, für die angemessene Altersklasse. So lange die Menschen aufgeklärt sind und zwischen Fantasie und Realität unterscheiden kann, soll doch jeder in seiner Phantasiewelt (ob Virtuell, Bücher, Bilder, Filme) machen was er möchte.

 

Mit dem Kommentar ist alles gesagt.

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in welcher Form unterscheidet sich die Bildliche Gewalt von Zeichnungen, von Texte zu Computer Spiele.“

 

Der Reiz der Videospiele liegt doch genau in der größeren Entscheidungsfreiheit: wir können aktiv in die Handlung eingreifen und sind somit für (unsere) Taten innerhalb der Geschichte verantwortlich. Doch inwiefern unser Gehirn reale Gewaltausübung von fiktiver Gewaltausübung unterscheiden kann, ist nicht abschliessend geklärt…

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Gast Wearl

in welcher Form unterscheidet sich die Bildliche Gewalt von Zeichnungen, von Texte zu Computer Spiele.“

 

Der Reiz der Videospiele liegt doch genau in der größeren Entscheidungsfreiheit: wir können aktiv in die Handlung eingreifen und sind somit für (unsere) Taten innerhalb der Geschichte verantwortlich. Doch inwiefern unser Gehirn reale Gewaltausübung von fiktiver Gewaltausübung unterscheiden kann, ist nicht abschliessend geklärt…

Naja, es kommt auf das Spiel drauf an, denn wenn ich töten muss, weil es die Geschichte erfordert, dann sehe ich keinen Unterschied zu einem Buch etc., aber ich weiß, was du meinst.

Außerdem, wie eine Kollegin in einem anderen Forum schrieb, wenn man schon mit dem Finger ständig auf die Gamer zeigt, dann sollten sie auch in Richtung der Entwickler gerichtet werden, die ja die Welten mit den Möglichkeiten sich erst ausdenken und erschaffen, abseits von Mods gesehen.

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Naja, es kommt auf das Spiel drauf an, denn wenn ich töten muss, weil es die Geschichte erfordert, dann sehe ich keinen Unterschied zu einem Buch etc., aber ich weiß, was du meinst.

Außerdem, wie eine Kollegin in einem anderen Forum schrieb, wenn man schon mit dem Finger ständig auf die Gamer zeigt, dann sollten sie auch in Richtung der Entwickler gerichtet werden, die ja die Welten mit den Möglichkeiten sich erst ausdenken und erschaffen, abseits von Mods gesehen.

Einige Menschen haben (schon) mit der Möglichkeitsform (dem Konjunktiv) der (deutschen) Sprache ihre Probleme. Und religiöse Menschen unterscheiden weniger zwischen realer und gedachter Handlung (siehe beispielsweise Matthäus 5, 27-28).

 

Auch der Gamer sollte sich um seine geistige Gesundheit sorgen. Gibt es also einen Zusammenhang zwischen „inneren“ und „äußeren“ Konflikten? Machen bestimmte Videospiele unglücklich?

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ZEIT ONLINE / WASD

Depression
Gegen die Welt, gegen das Leben?

Computerspiele, Gewalt und Suizid werden immer wieder in Verbindung gebracht. Aber stimmen die Zusammenhänge wirklich? Können Games vielleicht sogar Suizide verhindern?

http://www.zeit.de/digital/games/2016-11/videospiele-suizid-depression-forschung
Roman Lehnhof, 22. Dezember 2016

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Streitfall Computerspiele

Gefahr oder Hirntraining?

Videospiele machen uns angeblich gewalttätig oder süchtig. Aber stimmt das? Was bewirken Videospiele tatsächlich in unserem Gehirn? Wissenschaftler geben Antworten.

https://www.zdf.de/migration/migration/streitfall-computerspiele-104.html

Video verfügbar bis 6.2.2017
Abrufbar nur zwischen 20 und 6 Uhr.

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DER TAGESSPIEGEL / ZEIT ONLINE („Call of Empathie“)

Videogames und Gewalt
Dämpfen "Killerspiele" das Mitgefühl?

Um die Frage zu beantworten, blickten Psychologen Gamern ins Gehirn - und waren vom Ergebnis verblüfft.

http://www.tagesspiegel.de/wissen/videogames-und-gewalt-daempfen-killerspiele-das-mitgefuehl/19490478.html
Hartmut Wewetzer, 08.03.2017

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SÜDDEUTSCHE - Süddeutsche Zeitung

Computerspiele und Psyche
Wie Millionen Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen

Müssen Videospiele bald Warnhinweise tragen wie Tabak? Psychologen und die WHO arbeiten an der Pathologisierung von Videospielen und deren Online-Nutzung. Eine gefährliche Debatte.

http://www.sueddeutsche.de/digital/computerspiele-und-psyche-wie-millionen-computerspieler-zu-suechtigen-erklaert-werden-sollen-1.3509072
Gastbeitrag von Thorsten Quandt, 17. Mai 2017

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SPIEGEL ONLINE

Internet-Spielesucht
Könnte mein Kind betroffen sein?

Viele Jugendliche verbringen täglich Stunden mit Internetspielen. Wie sehen Anzeichen einer Sucht aus, wann müssen sich Eltern Sorgen machen?

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/internet-spielesucht-koennte-mein-kind-betroffen-sein-a-1153501.html
joe, 23.06.2017

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Gast Oger

Faule Männer und spielversessene Kinder – Gaming ist nicht das Problem!

"Michael Förtsch"

07.07.2017

 

https://www.wired.de/collection/life/tencent-king-glory-honor-kings-videospielesucht-kinder-maenner-china

 

"Die Spieler haben das Gefühl, ein Erfolgserlebnis und Belohnungen zu verpassen
    Gordon Schmid, Beratungsstelle Lost in Space"

 

"Das Problem ist, dass sie den Konsum nicht mehr regulieren können“, erklärt Schmid. Sie haben das Gefühl, ein „Erfolgserlebnis und Belohnungen zu verpassen“ oder „hinter Mitspielern zurückzufallen.“ Denn insbesonders Multiplayerspiele wie World of Warcraft, League of Legends, King of Glory oder Destiny haben „kein formales Ende“, schüren gezielt den Wettbewerb und erzeugen das Gefühl, dass man sich durch mehr und mehr Spielzeit neue Vorteile erarbeiten kann."

Gordon Schmid

 

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NZZ - Neue Züricher Zeitung

Junge Männer in den USA
Computerspiele halten junge Männer vom Arbeiten ab – mit drastischen Folgen für die Gesellschaft

Technische Revolutionen erleichtern das Leben und eröffnen neue Möglichkeiten. Doch wie eine neue Untersuchung in den USA zeigt, halten Computerspiele junge Menschen von der Arbeit ab. Dies hat drastische Konsequenzen.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/junge-maenner-in-den-usa-wenn-das-spielen-vom-arbeiten-abhaelt-ld.1304823
Christian Steiner, 10.7.2017

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FUTUREZONE

VIDEOSPIELE
Studie: Wer Shooter spielt verliert Gehirnzellen

Bei Spielern von First-Person-Shootern reduziert sich die graue Substanz im Gehirn. Dies könne das Risiko für Depressionen und Alzheimer erhöhen, so eine Studie. 
 
[…] „Laut der Studie gehören 85 Prozent der Spieler, die sechs oder mehr Stunden pro Woche spielen, zu diesem Lerntyp. Bei allen First-Person-Shooter-Spielern dieses Lerntyps zeigte sich ein „statistisch signifikanter“ Verlust von grauer Substanz im Hippocampus.“ […]

https://futurezone.at/games/studie-wer-shooter-spielt-verliert-gehirnzellen/279.710.864
9. August 2017

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FUTUREZONE

 

VIDEOSPIELE

Studie: Wer Shooter spielt verliert Gehirnzellen

 

Bei Spielern von First-Person-Shootern reduziert sich die graue Substanz im Gehirn. Dies könne das Risiko für Depressionen und Alzheimer erhöhen, so eine Studie. 

 

[…] „Laut der Studie gehören 85 Prozent der Spieler, die sechs oder mehr Stunden pro Woche spielen, zu diesem Lerntyp. Bei allen First-Person-Shooter-Spielern dieses Lerntyps zeigte sich ein „statistisch signifikanter“ Verlust von grauer Substanz im Hippocampus.“ […]

 

https://futurezone.at/games/studie-wer-shooter-spielt-verliert-gehirnzellen/279.710.864

 

9. August 2017

 

Da fehlt nocht en kleiner Teil:

 

[...] "Die Wissenschafter merken gegenüber CBC jedoch an, dass die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind. Es würde eine Langzeitstudie benötigen, um tatsächlich eine negative Auswirkung von Shootern auf die Psyche feststellen zu können." [...}

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wieder andere behaupten das Gegenteil ;)

 

 

Gamer haben mehr graue Zellen

Eine neue Studie aus China zeigt den Einfluss, den regelmäßiges Zocken auf unterschiedliche Bereiche des Gehirns ausübt. Die Forscher fanden heraus, dass Action Video Gamers nicht nur mehr graue Zellen haben, sondern auch die Verbringung einzelner Hirnregionen eine besser ist. Dies ist ein Zeichen für hohe kognitive Fähigkeiten und ausschlaggebend für ein besseres Gedächtnis. Zudem sind Spieler für ihre überdurchschnittlich gute Koordination zwischen Augen und Händen bekannt.

 

https://www.nature.com/articles/srep09763

 

http://www.supermed.at/gesundheit/studie-zeigt-gamer-haben-ein-besseres-gehirn/

 

oder dies hier:

 

https://www.aargauerzeitung.ch/leben/forschung-technik/wer-ballergames-zockt-lernt-besser-128607785

 

Gamer-sind-multitaskingf%C3%A4hig.gif

%C3%9Cbung-macht-den-Meister.gif

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On 8/10/2017 at 11:30 AM, Sithas said:

Da fehlt nocht ein kleiner Teil:

 

[...] "Die Wissenschafter merken gegenüber [/size]CBC jedoch an, dass die Ergebnisse mit Vorsicht zu genießen sind. Es würde eine Langzeitstudie benötigen, um tatsächlich eine negative Auswirkung von Shootern auf die Psyche feststellen zu können." [...}[/size]

Grundsätzlich richtig, allerdings wurden solche Langzeitstudien auch schon von bestimmten Interessenvertretern gefordert, wenn es beispielsweise um den wissenschaftlich belegten Zusammenhang von Rauchen und Krebs- oder Suchterkrankungen ging…

Details zur Studie:
Impact of video games on plasticity of the hippocampus
http://www.nature.com/mp/journal/vaop/ncurrent/full/mp2017155a.html

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