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Gast R123Rob

Quantum Break [Xbox One, PC]

10 = Perfekt! / 1 = Miserabel!  

2 Stimmen

  1. 1. Bewerte Quantum Break!

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Empfohlene Beiträge

Gast R123Rob

quantum-break.jpg

 

Publisher: Microsoft Studios

Entwickler: Remedy Entertainment

Genre: Third-person shooter

Release: 5. April 2016

Plattform: Xbox One, PC

 

Quantum Break: World Premier Gameplay Demo

 

Allgemeine Diskussion über das Spiel.

bearbeitet von theHitman34

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Für mich ist Quatum Break ein interessantes Spiel und vor allem das Spielprinzip gefällt mir.
Doch gestern auf der Gamescom empfand ich das Spiel irgendwie langweilig und eintönig. 

Wenn man aber viel Arbeit reinsteckt, denke ich das das Spiel am Ende ganz gut abschneiden wird.

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Ich habe nichts zu beanstanden, das Präsentation von QB war ziemlich gut.

Viele bemängeln das Fehlen von Freiheiten, Lineare Führung durch die Level usw.

Doch für mich ist das keine objektive Kritik. Plötzlich will jeder Open World und das kann

ich nicht nachvollziehen. Es gibt unzählige Beispiele die uns zeigen, dass es auf die Abwechslung,

Story, Atmosphäre und Inszenierung ankommt. Solange Crytec nicht programmiert sehe ich da

keine Probleme (Ryse). Grafisch war es super und das anhalten der Zeit wirkte auf mich gut 

abgestimmt. Man hatte nicht das Gefühl als macht die Fähigkeit den Charakter übermächtig, ganz

im Gegenteil, es wurde taktisch verwendet (da nicht unbegrenzt).

 

Natürlich sind einige Sachen gescriptet, doch da zählt das WIE!

Ich für meinen Teil fand den gestoppten Unfall des LKWs super dargestellt.

Solche Spiele hat die XO bitter nötig, auch wenn Fanboys das nicht hören wollen.

 

Zusammengefasst ist es der erste Titel für die XO der was hermacht.

Bleibt abzuwarten wie vielseitig der Titel am Ende werden wird und ob sie

wieder (Alan Wake) eine spannende Geschichte erzählen können.

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Quantum Breake war neben Titanfall schon auf der E3 2013 das einzige Spiel auf der One, das mich irgendwie angesprochen hat. Und ich hab damals sogar kurz überlegt, ob ich mir ne One holen soll. Bin dann aber doch bei der PS4 gelandet.

 

Inzwischen steht ne One daneben und Quantum Break wird auf jeden Fall geholt. Dieses Zeit-verlangsamen-Gedöhns trifft genau meinen Geschmack.

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Gast R123Rob

Was sagt ihr zu der Verschiebung auf 2016? Ich hoffe, dass dadurch QB zum Meisterwerk geformt wird.

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Was sagt ihr zu der Verschiebung auf 2016? Ich hoffe, dass dadurch QB zum Meisterwerk geformt wird.

Irgendwie war es zu erwarten. Ich denke, dass man diesen Schritt gewagt hat, da Sony auch Uncharted 4 nach hinten verschoben hat. Die Verschiebung wird sich positive Konsequenzen mit sich bringen, ganz bestimmt. Bei einem Release in diesem Jahr hätten wir glaube ich mit einem Bugfest rechnen dürfen.

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Gast MrACreed2014

Ich finde das neue besser!

 

Ich mag nicht solche "Exklusiv für ..." Labels auch bei PS finde ich das störend. 

Und warum O.o? MMn gehört das sogar zwangsläufig auf einen Exklusivtitel. Marketing und so.

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Wenn jetzt Franz-Peter in den Laden seines Vertrauens geht weiß er damit aber sofort das er dieses Spiel nur für die Xbox One bekommt. Hat auch schon so seinen Sinn für Leute die sich nicht ständig im Internet rumtreiben und bestens informiert sind.

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Gast MrACreed2014

Mein erster Eindruck von Quantum Break ist sehr positiv.

 

Das Gameplay ist mMn definitiv besser als zunächst befürchtet (aufgrund von Trailern etc.); gerade das Interagieren mit der Umgebung verleiht einem Third-Person-Shooter mMn immer etwas frisches zwischen den Action-Einlagen. Auch die Story ist auf den ersten Blick extrem gut und der Serienanteil sinnvoll und spannend integriert.

Im Moment wirkt es zudem so als würden sich meine Entscheidungen tatsächlich mal auf den Verlauf auswirken. Hier will ich aber definitiv den zweiten Durchgang abwarten, da sich dies in so ziemlich allen anderen Spielen, bei denen dies versprochen wird, schnell eher als Illusion herausstellt (vgl. z.B. Telltale-Spiele).

 

Schwächen leistet sich das Spiel in der Technik: Framerate und Bildqualität sind nicht perfekt (Tearing, usw.) aber auf einem hohem Niveau. Auch die Kollisionsabfrage ist nicht ideal; so musste ich einmal einen Checkpoint neu laden, da ich in einer Wand festhing.

Im Spiel selbst ist mir bisher aber nur negativ aufgefallen, dass es immer versucht, jeden Erkundungsanreiz sofort zu zerstören :D. Man kann nie in Ruhe die Umgebung untersuchen oder Texte lesen (wovon es in den ersten Stunden einige gibt), ohne dass immer irgendjemand sagt, dass man endlich schneller oder irgendetwas machen soll. In der jeweiligen Situation macht das zwar Sinn, aber dennoch geht es einem irgendwie auf die Nerven. Dort könnte man den Spielverlauf mMn einfach kurz unterbrechen.

 

Dennoch freue ich mich schon sehr auf den Rest :)!

 

EDIT: Der Startpost sowie Plattformen müssten mal aktualisiert werden...

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¡Hola amigos!

 

Ich habe im Internet ein gut gemachtes und vor allem sachlich nachvollziehbares Review zu Quantum Break gefunden. Vielen von euch wird der Reviewer, aufgrund seines relativ hohen Bekanntheitsgrades, sicherlich ein Begriff sein - AngryJoe. Yayayaya!

 

Im Grunde bestätigt AngryJoe nur die (Schwach-)Punkte des Spieles, die man selbst in den Gameplay-Trailern leider schon erahnen konnte. Da AngryJoe früher ein sehr großer Xbox-Fan war, gibt es keinen Grund seine Review-Kompetenz in diesem Fall abzusprechen. Hierzu jedenfalls sein Review:

 

 

Für diejenigen, die nicht die Lust und/oder Zeit für das Betrachten dieses Videos aufbringen wollen, stelle ich gerne auch eine grobe, stichwortartige Zusammenfassung des Reviews zur Verfügung:

 

  • Story eher langweilig (die Cutscenes im Spiel sind eher ermüdend, sowie der Cliffhanger am Ende sehr enttäuschend)
  • die dazugehörigen Serienabschnitte sind noch langweiliger und zerstören die Immersion des Spieles - Stiwchwort: Low Budget Produktion
  • schlechtes Gameplay (Unstimmigkeiten im Gameplay-Fluss, mieses Coversystem, sowies Gunplay)
  • strunzdumme KI (ab Minute 14:30 sieht man das sehr gut im Video)
  • grässlich auffallende Effekte, vor allem Motion Blur
  • extrem lange Ladezeiten

Endergebnis: 5/10 Punkten

 

Ich kann zudem nur wiederholen, was unser amigo MrACreed2014 bereits niederschrieb:

 

Der Startpost sowie Plattformen müssten mal aktualisiert werden...

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Was ein Schwachsinsreview eines Nichts im Internet.

Aber hey, sowas gibt ja Clicks und nur darum geht es solche Leute ja. Das das die Trolle nutzen, wie dieser User über mir (der mMn schon seit Ewigkeiten gesperrt gehört nach seinem Benehmen auf der Newsseite), zeigt es ja, um was es mal wieder geht...

 

Es ist kein 50% Spiel, 50% waren in der Schule nicht mal die Note 4. Das ist Blödsinn!

Die 80-85%, die im Schnitt die meisten Reviews gegeben haben, die hauen schon hin.

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Also bei AngryJoe von einem "Nichts" im Internet zu sprechen halte ich doch für ganz schön überzogen. Natürlich drückt der auf die Schwachpunkte nochmal ordentlich drauf aber dies sind auch alles keine Punkte die er sich einfach aus den Fingern saugt.

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Keine Ahnung, ich kenne den nicht. Wobei ich allgemein nicht viele Youtuber kenne, da mir das Medium in der Sicht eher fremd ist und nicht mich anspricht.

 

 

Mein Fazit:

 

- der Umfang des Spieles und der Serie sind genau passend, 80 Min Serie, 640 Minuten Gameplay inkl Cutszenen

- die Graphik finde ich, vor allem im späteren Verlauf des Spieles wirklich "atemberaubend", allein die Brücke...

- die Story ist richtig gut erzählt, findet aber ein zu abruptes "Ende", die Personen sind sehr real gezeichnet und authentisch

- das Gameplay/Gunplay ist auf Stufe leicht für mich schon ab und an fordernd, es ist intuitiv und fühlt sich neu an

- ich vermisse nicht das in Deckung gehen, also das manuelle

- die Dokumente, die Casts und die PR-Filme sind gut platziert und verraten viel zur Story. Muss man sich nur darauf ein lassen. Alles habe ich auch noch nicht richtig durch gelesen und/oder gefunden

- Jack Joyce fand ich als Held Anfangs mies und immer mehr, als ich ihn spielte, glaubwürdiger

- kann mir einen Nachfolger oder 1-2 DLCs sehr gut vorstellen

- die schauspielerischen Leistungen finde ich echt gelungen. Vor allem Marshall Allman (könnte ihn mir sogar als (tragischen) Held in einem Nachfolger vorstellen), Patrick Heusinger und Courtney Hope finde ich sehr gut in der Serie

 

Ja, jeder Gamer hat seinen eigenen Geschmack. Kann auch nur sein, dass ich geflashed bin von dem Spiel, was ich zum beendet habe. Aber ich habe nun mal letzter Zeit viele Storyspiele gespielt. Dieses hier hat eben nicht nur Story und "seichtes Gameplay", sondern richtig überzeugendes Gameplay & Gunplay. Ein Beyond 2 Souls sehe ich als bestes Spiel an, was ich je gezockt habe - wegen der Story (ich gab B2S eine 94%). Quantum Break wird sich mit in der Topliste einordnen müssen, zumindest was das Genre cineastische Spiele angeht. Als 3rd-Person-Shooter wird es den ersten Platz belegen.

Wird sicher irgendetwas zwischen 85% und 94% werden, zumindest für mich. Aber erst im 2. Durchlauf wird ich das festlegen.

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Es ist kein 50% Spiel, 50% waren in der Schule nicht mal die Note 4. Das ist Blödsinn!

Die 80-85%, die im Schnitt die meisten Reviews gegeben haben, die hauen schon hin.

 

Warum sollten 50% so unrealistisch sein? Warst du nicht derjenige, der ein "The Last of Us" mit 60% bewertet hat? Ayayayay!

 

Also die 50% sind vom 77% QB-Metascore weniger weit entfernt und somit realistischer als deine 60% von den 95% des TLOU-Metascores. ¡Tragico!

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Gast MrACreed2014

Ich habe das Spiel endlich weiter- und auch durchgespielt, aber leider wurde mein sehr positiver Ersteindruck nicht bestätigt - zumindest nicht ganz.

Dafür leistet sich das Spiel mMn einfach zu viele kleine und auch große Schwächen.

 

Ich fange einmal mit den großen Schwächen an:

 

- Die Story. An sich wirklich spannend und cool inszeniert, aber das Ende zerstört mMn so ziemlich alles. Ich habe langsam keine Lust mehr auf so ein typisches "Wegen dem Nachfolger bloß nicht zu viel verraten"-Ende. Cliffhanger finde ich nicht unbedingt schlimm. Zumindest, wenn das Spiel die größten Fragen klärt und am Ende nur ein paar neue Aspekte zeigt. Aber Quantum Break schafft es tatsächlich, kaum eine Frage wirklich zu beantworten und wirft dann trotzdem noch zahlreiche neue auf. Hier einige Beispiele:

 

- Die Story wird nicht beendet. Der Riss in der Zeit ist ja offenbar noch offen und der CFR hat nichts gebracht.

- Was ist die genaue Rolle von Martin Hatch? Das Spiel gibt ja öfter Hinweise darauf, dass er kein 'normaler' Mensch sein kann (die Notiz am Ende, die Szene im Fahrstuhl, seine verschwundene Leiche am Ende, usw.), aber dennoch wird seine Figur im Prinzip so gut wie gar nicht betrachtet. Und das ist meiner Ansicht nach sehr schwach, wenn man bedenkt, dass er eigentlich einer der wichtigsten Charaktere ist. Was sind seine genauen Motive (das Reden von einer besseren Welt, usw.) und was ist die Rolle von Monarch darin?

- Was passiert mit Paul Serene?

- Was genau geschieht am Ende der Zeit? Warum hat dies Beths und Serenes Persönlichkeit so verändert?

- Was wird aus Beth? Konnte Jack den angeblich unumstößlichen Ablauf der Ereignisse doch noch verändern?

- Was wird aus dem Rettungsboot-Programm und den Menschen darin als Jack den CFR entfernt und allgemein?

- Warum werden die Shifter nicht bzw. kaum behandelt? Warum hat Hatch die Kontrolle über sich, Kim und Serene aber z.B. nicht?

- Warum wird fast gar nicht auf Paralleluniversen und alternative Zeitlinien eingegangen? Diese 'unbedeutende' Tatsache wird gerade einmal am Rande erwähnt oder gezeigt.

 

- Die Einbindung der Serie. Am Anfang wirkte dieser Aspekt mMn noch frisch und auch ziemlich spannend. Aber vier Episoden waren letztlich einfach zu wenig. Die Serie ist dabei nicht annähernd so wichtig wie das Spiel, sondern behandelt eher einige Nebenhandlungen.

- Die Rolle der Entscheidungen. Ich habe das Spiel zwar nicht noch einmal durchgespielt und habe dies im Moment auch nicht vor, aber das Ende wirkt auf mich so, als wären alle Entscheidungen von mir - einmal mehr - ohnehin fast komplett irrelevant gewesen. Es dürften sich wohl nur jeweils ein oder zwei kleine Dinge ändern, aber von wirklicher Entscheidungsfreiheit und daraus resultierenden großen Alternativen kann wohl keine Rede sein.

- Große Schwächen in der Übersetzung. Zunächst: Nein, ich habe nicht auf Englisch gespielt und will das auch einfach nicht machen. Aber Quantum Break hat mMn einfach zu viele Fehler in Text und Sprache. Ich habe Fehler in den Texten gefunden, ein Satz war aus dem Englischen gar nicht übersetzt,

die wörtliche Übersetzung des Wortspiels "Hatch -> Luke" funktioniert auf Deutsch einfach überhaupt nicht und damit wird auch noch ein extrem wichtiger Aspekt der Notiz am Ende ignoriert

und selbst in den gesprochenen Dialogen meine ich zwei Fehler entdeckt zu haben (da habe ich aber leider die Szenen vergessen). Ist das denn weder Autoren, Übersetzern noch Sprechern aufgefallen :D?

- Es gibt einfach zu viele und zu lange Texte. Prinzipiell finde ich zusätzliche Hintergrundinformationen super, aber Quantum Break übertreibt es mMn stellenweise wirklich extrem. Teilweise stehe ich minutenlang vor Texten und der Spielfluss wird komplett unterbrochen. Das Spiel will aber scheinbar nicht, dass ich mir das durchlese; so gibt es verschiedene Szenen, wo andere Charaktere alle 15-30 Sekunden sagen, dass ich endlich das aktuelle Missionsziel erfüllen soll oder wo In-Game-Dialoge und die allgemeine Soundkulisse weiterlaufen und damit ablenkend wirken.

 

Und nun die kleineren Schwächen:

 

- Mehrere offensichtliche Logiklücken

z.B: Warum funktionieren Aufzüge usw. im Monarch-Gebäude am Ende, wenn das Sicherheitssystem für Anomalien doch sabotiert wurde und der Rest des Gebäudes auch im Nullzustand gefangen ist?

 

- Verschiedene technische Probleme. Das Spiel sieht sehr gut aus und besonders die Effekte rund um die Zeit haben mir gut gefallen. Aber trotzdem nerven Tearing, kleinere Framerate-Probleme, Clipping-Fehler/Kollisionsabfrage, die zu geringe Auflösung, Haare mancher Charaktere und bestimmte Schatten.

- Das Game- und Gunplay funktioniert zwar im Prinzip gut, letztlich ist es mMn aber zu simpel und wenig variabel. Aus den Zeitfähigkeiten hätte man z.B. deutlich mehr machen können. Das Upgrade-System hat bei mir auch nicht die gewünschte Wirkung erzielt.

- KI und die Anzahl an verschiedenen Gegnern könnten deutlich besser sein.

-

Der Endkampf ist mMn wenig einfallsreich und es wurde nicht erklärt, wie man Serenes Attacken ausweichen kann (Oder doch? Falls ja, habe ich es übersehen).

 

- Es gibt viel zu wenige "Quantenwellen".

- Product Placements und sogar echte Werbung (Werbetafeln) im Spiel?!

 

Dennoch fande ich das Spiel gut - mehr aber leider nicht. Es ist aber mehr als genug Potenzial für einen besseren Teil 2 vorhanden.

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Es ist aber mehr als genug Potenzial für einen besseren Teil 2 vorhanden.

 

Da der Titel floppte und es bei Remedy eine kleine Umstrukturierung gab, wird es voraussichtlich weder ein Alan Wake 2 noch ein Quantum Break 2 geben. Dies macht den von dir bemängelten Cliffhanger noch ärgerlicher. Ayayayayayay!

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